Was tun, wenn der Säure-Basen-Haushalt aus der Balance gerät?

Basosyx Classic

Eine volle To-do-Liste im Job, in der Mittagspause ein schnelles Take-Away-Gericht und abends das Treffen mit den Freunden oder der Gang ins Fitnessstudio. Die notwendige Zeit für Achtsamkeit, ausgewogene Ernährung und ausreichende Bewegung an der frischen Luft bleiben an manchen Tagen einfach auf der Strecke.

Durch unsere intensive Lebensweise und beeinflussende Faktoren wie Stress, unausgewogene Ernährung und schädliche Umwelteinflüsse können unsere körpereigenen neutralisierenden Puffersysteme an ihre Grenzen stoßen. Überschüssige Säuren bringen den Säure-Basen-Haushalt aus dem Gleichgewicht. Die Anzeichen einer Übersäuerung können sich vielfältig und individuell äußern. Wir sind beispielsweise schneller müde und erschöpft. Unsere Konzentrations- und Leistungsfähigkeit nimmt ab und es fällt uns schwer, mit Stress umzugehen.

Eine ausgewogene Ernährung hilft dabei, den Säure-Basen-Haushalt in der Balance zu halten. Dabei ist es wesentlich, die sogenannten Säurebildner in deutlich geringeren Mengen zu verzehren als basenbildende Lebensmittel. Zu den Säurebildnern gehören vor allem tierische Nahrungsmittel, Weißmehlprodukte, stark verarbeitete und zuckerreiche Lebensmittel sowie Alkohol und Nikotin. Basische Lebensmittel wie frisches saisonales Gemüse, Hülsenfrüchte, einige Obstsorten und Getränke wie Wasser und Kräutertee sollten also täglich auf dem Speiseplan stehen.

Zusätzlich kann die Einnahme spezieller Nahrungsergänzungsmittel die Säure-Basen-Balance gezielt unterstützen. So enthält Basosyx® Classic von Syxyl unter anderem basische Mineralstoffverbindungen sowie Zink für einen normalen Säure-Basen-Haushalt. Zudem verfügt Basosyx® Classic über eine gute Säurebindungs-Kapazität.

Weitere Informationen sowie einen Einkaufsratgeber inkl. umfangreicher Nahrungsmitteltabelle als Hilfestellung für Ihren basischen Lebensmittel-Einkauf finden Sie zum Download unter: https://www.syxyl.de/themenbereiche/saeure-basen-haushalt/basische-lebe…

Quelle: BORCHERT & SCHRADER public relations GmbH